Satzung                 Mitgliedschaft

Die Kulturgemeinschaft Hannover-West e.V.  

Die Ziele
Die Kulturgemeinschaft Hannover-West e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, das kulturelle Leben im Stadtbezirk Ahlem - Badenstedt - Davenstedt zu entwickeln und zu stärken. Um dies zu erreichen, hat der  Verein gemeinsam mit dem Fachbereich Bildung und Qualifizierung der Stadt Hannover die Trägerschaft des Kulturtreff Plantage übernommen. Der Verein erhält eine Beihilfe von der Stadt Hannover zur Finanzierung des Personals des Kulturtreffs. Darüber hinaus stellt die Stadt ein Budget für Veranstaltungen im Kulturtreff Plantage zur Verfügung.  Der Verein beschäftigt derzeit drei pädagogische Mitarbeiterinnen, die sich zwei Stellen teilen und von Fall zu Fall Honorarkräfte. Dazu kommt die ehrenamtliche Arbeit des Vorstandes und der Vereinsmitglieder. Der Verein hat zur Zeit ca. 90 Mitglieder und wählt alle zwei Jahre einen Vorstand. 
Der Vorstand
                
Jutta Bleidissel              Uta Frommknecht-Reddig     Bettina Sagen         Manfred Wiechmann           Julia Bleidissel              Maike Siebürger
1. Vorsitzende               2. Vorsitzende                      Kassenwartin          Beisitzer / Modellbahn       Beisitzerin / Internet            Beisitzerin
Aufgaben des Vorstandes
  • Verhandlung mit der Stadt über Finanzmittel
  • Arbeitgeber des Personals
  • Durchführung der jährlichen Mitgliederversammlung 
  • Vertretung des Vereins in den Stadtteilgremien
  • Programmplanung
  • Dienste bei Veranstaltungen
  • Werbung und Öffentlichkeitsarbeit für Veranstaltungen 
  • Mitgliederwerbung: Unter dem Motto "Ehrenamt bringt Freu(n)de" werden immer wieder gesucht: 
  • Tatkräftige und ideenreiche, aber auch stille und ausdauernde Freiwillige.
  • Mitgliedschaft in der Kulturgemeinschaft Hannover-West e.V.    

    Wie werde ich Mitglied?
    Um Mitglied zu werden muss man nur die Beitrittserklärung ausfüllen und an den Kulturtreff Plantage senden.  
    Mitglieder des Vereins können werden: 
    • Einzelpersonen ab dem 16. Lebensjahr
    • Familien im Rahmen einer Familienmitgliedschaft (einschließlich Kinder unter 16 Jahren)
    • Körperschaften des öffentlichen und privaten Rechts, z.B. Vereine oder Firmen
    • nicht eingetragene Vereine und Institutionen, z.B. Selbsthilfegruppen, Bürgerinitiativen.
    Beitrittserklärung
    Was kostet die Mitgliedschaft?
    Jährliche Mitgliedsbeiträge für:
    Einzelmitgliedschaft 16,- €
    Familienmitgliedschaft 26,- €
    Familienmitgliedschaften für Alleinerziehende 21,- €
    Vereinigungen 30,- € Mindestbeitrag, Näheres wird beim Eintritt festgelegt 
    Warum sollte ich Mitglied werden? Was bringt mir das?
    Mitgliedern wird das Programm regelmäßig per Post zugeschickt. Als Mitglied kann man die Kultur im Stadtbezirk aktiv oder passiv mitgestalten. Mitglieder zahlen bei Veranstaltungen (Theater, Kino, Feste) nur den ermäßigten Eintritt. Bei einer Familienmitgliedschaft bekommen die Kinder bei Kursen eine Ermäßigung.
    Die Anfänge der Kulturgemeinschaft Hannover-West e.V    

    Die Gründung
    Im Oktober 1984 wurde im Gemeindesaal der Davenstedter St. Johannesgemeinde die Veranstaltungsreihe "Kultur im Stadtteil Davenstedt/Badenstedt" auf Initiative des Kulturamtes der Stadt Hannover ins Leben gerufen, um kulturelle Aktivitäten in die Stadtteile, also direkt vor die Haustür der Bürgerinnen und Bürger bringen.
    Engagierte Bürgerinnen und Bürger gründeten daraufhin im Juni 1985 die "Kulturgemeinschaft Hannover-West e.V.".
    Wichtigstes Ziel des Vereins war die Schaffung eines eigenständigen kulturellen Treffpunkts für den Stadtbezirk Badenstedt, Davenstedt und Ahlem. Dieser Kulturtreff sollte als kulturelles Zentrum allen offenstehen und durch ein breit gefächertes Angebot möglichst viele Interessen und Wünsche berücksichtigen.
    Standortsuche
    Als idealen Standort für einen Kulturtreff hatten die Gründungsmitglieder eine Scheune im "alten Dorf" von Davenstedt ausgesucht. Er sollte dort in der Mitte der drei Stadtteile in dem unter Denkmalschutz stehenden Gebäude in viel Eigenarbeit entstehen. Doch leider war auch hier wieder der Geldmangel der Stadt Hannover das ausschlaggebende Argument gegen diese Ideallösung.
    Die Stadt bot statt dessen Räume in der zweiten Etage des Schulzentrums Badenstedt an, die von der Gehörlosen-Schule verlassen wurde. Enttäuscht, aber tatkräftig, nahm der Verein diese Alternative an und eröffnete im Juni 1991 den Kulturtreff Plantage.